GUTE GRÜNDE FÜRS INFRASTRUKTUR-MONITORING

Raschere Problemermittlung durch Integration von Infrastruktur- und Anwendungs-Monitoring.

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Schluss mit dem ständigen Toolwechsel.

Zusammenhänge zwischen Infra-, Netzwerk- und App-Performance werden visualisiert, sodass sich Probleme schnell finden und beheben lassen.

System health icon
Sofortige Klarheit zur System-Health

Gleichzeitige Darstellung des Status von Host-, Event- und Alert-Aktivität verschafft Ihnen einen klaren Überblick über Ihr System.

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Anzeige aller Incident-Folgen.

Mit dem eingebetteten Change Tracking können Sie die Auswirkungen von App-Deployments auf Hosts analysieren.

No surprise bills icon
Keine Zusatzkosten für Peak-Nutzung

3-facher Leistungsgegenwert. Berechnung nur für das, was Sie nutzen. Einheitliche Preise pro GB. Keine Peak-Zuschläge.

Einheitliche Observability

Ein Platz für Infra und APM. Kein Platz für Downtime.

  • Anzeige von CPU und Speicher für Hosts, Container und VMs im APM zur einfachen Ermittlung unterversorgter Ressourcen. 
  • Rasche Korrelation von Performance-Schwächen in dynamischen Diagrammen mit Host- und APM-Metriken.
  • Machen Sie TCP- und DNS-Metriken auf Kernel-Ebene (Handshake-Latenz, Neuübertragungen, DNS-Fehler) sichtbar, die für das Lokalisieren der Endursache unerlässlich sind. 
  • Schnellere Visualisierung von Zusammenhängen und Abhängigkeiten in Infra und Apps beschleunigt die Ursachenfindung.
  • Schluss mit Team-, Tool- und Datensilos, stattdessen höhere Anwendungs-Uptime.
enpm-Latenz
 
Frühwarnsystem

Proaktive Überwachung Ihres gesamten Datenbestands

  • Gleichzeitige Darstellung des Status von Host-, Event- und Alert-Aktivität verschafft Ihnen einen klaren Überblick über Ihr System.
  • Muster in der System-Health kommen dank der kompakten Übersicht über all Ihre Entitäten sofort zum Vorschein. 
  • Abweichungen bei Throughput, Reaktionszeit und Fehlern lassen sich mühelos nachverfolgen.  
  • Neue Software können Sie rasch bewerten, Probleme mit veralteter Software oder falschen Einstellungen werden sofort offensichtlich.
Change Tracking

Auswirkungen und Schweregrad quantifiziert – für alle Incidents

  • Die Auswirkungen von App-Deployments auf Hosts lassen sich dank direkt in die Infrastruktur eingebettetem Change Tracking mühelos analysieren. 
  • Monitoring von Host- und Konfigurationsänderungen, um Folgen für Health und Ausführung Ihrer Anwendungen abzuschwächen. 
  • Fehlerursachen lassen sich durch Filtern und Vergleichen der Host-Performance mit Softwareänderungen rasch ermitteln.
  • Mit Automap ermitteln Sie Entitätsbeziehungen und können Fehler so punktgenau lokalisieren.
 
eBPF Netzwerk-UI in New Relic
Infrastruktur-Preise

3-facher Gegenwert ohne Mehrkosten für die Peak-Nutzung.

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Einfach Agents ausrollen und Integrationen einrichten.

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Gerne auch bald in Ihrem Stack.

50+ Toolsets. 1 Plattform.
1 Preis.
 

Kundenstorys

FAQs zum Infrastruktur-Monitoring

Mit Infrastructure Monitoring erhalten Sie ebenso flexible wie dynamische Observability für Ihre gesamte Infrastruktur – von Services in der Cloud über einzelne Hosts bis hin zu Kubernetes-Containern. Umgesetzt wird dies durch Korrelation von Health-Status und Performance mit Kontext zu Ihren Anwendungen, Logs und Konfigurationsänderungen.

Für Ops-Teams ist dies entscheidend, um Probleme in komplexen Systemen einfacher beheben, Prioritäten zielführender definieren und Ursachen schneller aufdecken zu können.

Dazu braucht es nicht mehr als fünf Schritte:

  1. Führen Sie zunächst die Installation des Infrastructure Agent für Linux, macOS oder Windows durch.
  2. Richten Sie dann unsere Cloud-Integrationen für Amazon Web Services (AWS), Azure und die Google Cloud Platform ein.
  3. Als Nächstes können Sie unsere On-Host-Integrationen für MySQL, NGINX, Cassandra und Kafka installieren. Nutzen Sie bei Bedarf auch die Integrationen für Kubernetes und Prometheus.
  4. Nun können Sie die Integration von Host-Logs für den Infrastructure Agent vornehmen.
  5. Et voilà! Damit sind Sie bereit, Ihre Telemetrie mittels neu erstellter Custom-Dashboards zusammenzuführen.

Ja. New Relic Infrastructure Monitoring liefert umfassende Transparenz für On-Prem- und Cloud- ebenso wie für Hybrid- und Multicloud-Umgebungen.

Hierfür kann das Toolset mit Infrastruktur auf Basis von AWS, Microsoft Azure und der Google Cloud Platform integriert werden.

Der Infrastructure Agent bietet dabei Unterstützung für diverse Betriebssysteme: Zum Deployment ist lediglich eine internetbasierte Anbindung an New Relic nötig.

Goldene Signale und zugehörige Metrics beschreiben bestimmte Informationen zu einer Entität, die für diese als kritische Indikatoren gelten. Mit dem Infrastruktur-Monitoring analysieren Sie im Kontext Zusammenhänge zwischen Entities, Logs, Alerts, goldenen Signalen, Netzwerkmetriken (z. B. TCP-Handshake-Latenz, Retransmissions, DNS-Fehler), Prozessen und Speicher komplett zentral in einer Plattform. So identifizieren Sie Endursachen und beheben Probleme schneller.

Starten Sie noch heute kostenlos