New Relic I/O, Ihr Hub für Instant Observability Jetzt Quickstart für Ihren Stack finden

Insights in Minuten: New Relic Instant Observability

9 Minuten Lesedauer

Heute stellen wir mit New Relic Instant Observability (I/O) den schnellsten Weg zur Instrumentierung, Monitoring und Analyse Ihres Tech-Stacks vor – ganz ohne manuelles Setup. Mit anderen Worten: Einen umfassenden Open-Source-Katalog mit über 400 Quickstarts – Out-of-the-box-Bundles mit Dashboards, Alert-Konfigurationen und Guides von Observability-Experten weltweit – verifiziert von New Relic und installationsbereit in wenigen Klicks. Für Sie bedeutet dies mehr Insights aus Ihren Telemetriedaten in Minuten mit New Relic I/O als Hub für sofort verfügbare Observability.

Wir möchten Observability als feste Größe in jeder Phase des Software-Lebenszyklus verfügbar machen und unterstützen diese Zielsetzung weiterhin mit Investitionen in die globale Open-Source-Community. So haben wir allein in den vergangenen 12 Monaten mehr als 10 Jahre Forschung und Entwicklung rund um Agents als Open-Source-Technologien verfügbar gemacht, unser Commitment zu OpenTelemetry erneuert und erweitert und Pixie als Open-Source-Projekt in die Cloud Native Computing Foundation eingebracht. New Relic I/O ist ein weiterer Meilenstein auf unserem Weg hin zu Observability ohne Einschränkungen für die weltweite Engineering-Community. Datenquellen können so frei beigetragen, Alerts und Dashboard-Konfigurationen flexibel weitergegeben werden. Das Kernziel von New Relic I/O: Wir möchten, dass die Engineering-Community ihre geballte Expertise endlich uneingeschränkt mithilfe ihrer Daten nutzen kann.

Die Demokratisierung der Observability

Wie können Sie sicher sein, dass das Monitoring für Ihren LAMP-Stack adäquat aufgesetzt ist? Dass Sie die Performance Ihrer Gatsby-Sites genau kennen? Dass Ihr Debugging für Kafka-Cluster mit bewährten Best Practices durchgeführt wird? Umgebungen werden immer verteilter, komplexer. Die Observability-Expertise in der Engineering-Community hingegen ist noch etwas spärlicher gesät. Wer noch keine Methodik in diesem Zusammenhang umgesetzt hat, der weiß womöglich nicht, wie kompliziert und zeitaufwendig sich die Instrumentierung für verteilte Stacks gestaltet. Oder wie schwierig es ist, die richtigen Datenpunkte mit den richtigen Details zu erfassen und Dashboards zum Monitoring von Telemetriedaten zu konzipieren. 

So zeigt auch der Observability Forecast 2021: Das Gros der IT-Entscheidungsträger ist mit Observability durchaus vertraut, doch in der Umsetzung liegt so einiges brach: Lediglich 26 % der Teilnehmer an der zugehörigen Umfrage verfügten über ein Framework mit hohem Reifegrad. In vielen Fällen liegen hier immer noch Erfolgsbarrieren im Zusammenhang mit fehlenden Ressourcen (38 %) und Qualifikationslücken (29 %) vor. 

Dabei ist Observability nichts weniger als eine echte Superkraft – von der tatsächlich alle Engineering-Teams profitieren sollten. Doch ist diese Vorstellung überhaupt mehr als ein Luftschloss?

Zentrales Ökosystem für Integrationen, Anwendungen und Quickstarts

New Relic I/O ist eine konstant wachsende, offene Knowledge Base für Konfigurationen und Ressourcen. Sie macht sich die kollektiven Erfahrungswerte von Observability-Experten weltweit zunutze, damit Sie Ihre Daten schneller in Geschäftserfolge umsetzen können. New Relic​nbsp​I/O wird zum Startpunkt und Open-Source-Ökosystem für hunderte Quickstarts wie LAMP, Gatsby und Kafka. Zusammengefasst werden dabei alle wichtigen Bausteine zur Instrumentierung, zum Monitoring und zur Reaktion auf Signale in Ihrem Tech-Stack. Die Installation? Erfolgt in einem Klick. Auch für hunderte End-to-End-Integrationen mit beliebten Cloud-Services, Tools und offenen Standards haben wir Quickstarts entwickelt. Sie verfügen über geführte Installationen, Dashboards und Alerts. Für jeden Stack. Das Ergebnis: Observability in Minuten, nicht in Tagen oder gar Wochen.

Mit New Relic Instant Observability erweitern aktuelle New Relic One Nutzer ihre Plattform um öffentlich verfügbare Software oder eigene Anwendungen.

Neue Nutzer werden im öffentlichen Quickstart-Katalog von New Relic I/O fündig und können sich in wenigen Minuten für ein kostenloses Konto registrieren.

So installieren Sie Ihren ersten Quickstart

Noch nie war der Start mit Observability derart einfach. Falls Sie noch nicht über ein New Relic Konto verfügen, können Sie sich hier kostenlos registrieren. (Hier melden Sie sich bei einem bestehenden Konto an.)

1. In New Relic One greifen Sie über die Option Instant Observability oben in der Navigationsleiste auf den Quickstart-Katalog zu. Dort können Sie nach Quickstarts suchen, nach Inhalten filtern oder eine Kategorie wie etwa Kubernetes oder APM auswählen.

Wählen Sie nun einen Quickstart aus, um mehr über ihn zu erfahren:

2. Nach Auswahl eines Quickstarts stehen weitere Informationen in den Quickstart-Details zur Verfügung. Diese umfassen eine genauere Beschreibung, Screenshots und Informationen zu den enthaltenen Ressourcen. Klicken Sie auf Install this quickstart, um mit der Installation zu beginnen.

3. Folgen Sie den Anweisungen und installieren Sie die notwendige Instrumentierung, um die im Quickstart verwendeten Daten abzurufen.

4. Nach Abschluss der Installation klicken Sie auf See your data:

5. Nutzen Sie Dashboards, Alerts und Insights:

Voilà! Ihren Observability-Erfolgen steht nun nichts mehr im Wege. 100 % Observability. 0 % Komplexität.

Partner für Instant Observability

New Relic Instant Observability verfügt bereits direkt zum Launch über Quickstarts von sechs führenden Software-Partnern aus dem Enterprise-Segment. In enger Zusammenarbeit mit ihnen konnten wir so Quickstarts entwickeln, die Ihre Möglichkeiten mit New Relic erweitern und vertiefen:

  • Kentik ist unser Partner für Observability im Netzwerk. Die Kentik Quickstarts unterstützen Netzwerk- und Dev-Teams dabei, Probleme bei der Anwendungs-Performance rasch zu erkennen und zu beheben, dies durch Korrelation mit Netzwerk-Traffic und Daten zur System-Health.
  • Über die Edge-Cloud von Fastly werden digitale Erlebnisse schnell, sicher und konsistent ausgeliefert. Der Fastly CDN-Quickstart macht Monitoring für wichtige Fastly Metrics möglich, um so die Service-Stabilität und -Qualität von Online-Angeboten für Endbenutzer:innen konstant zu halten.
  • Bei Lacework handelt es sich um eine datengesteuerte Cloud-Sicherheitsplattform. Wichtige Use Cases bestehen im Zusammenhang mit der Erfassung, Analyse und Korrelation von Daten in Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure und Google Cloud Platform. Anschließend werden die Ergebnisse relevanzbasiert eingegrenzt. Der Lacework Quickstart schlägt eine starke Brücke zwischen Observability-Technologien und Security-Zielen. Durch Integration mit der New Relic Datenbank werden dabei Security-Events und -Alerts direkt in New Relic One ausgegeben.
  • Cribl bietet Observability-Pipelines, mit denen Parsing und Routing für verschiedenste Datentypen möglich sind. Der Cribl Quickstart bildet Ihre gesamte Umgebung transparent in New Relic One ab, ganz ohne dass hierfür eigene Dashboards oder Alerts notwendig wären. So vereinfachen Sie Ihre Workflows und verkürzen Ihre Time-to-Value.
  • Trend Micro ist ein globaler Marktführer im Bereich Cybersicherheit. Der Trend Micro Cloud One Quickstart erfasst Daten aus Cloud Security Posture Management (CSPM) in New Relic One, um diese dann mit Workload-Telemetriedaten anzureichen und zu korrelieren. Hieraus ergeben sich KI-gestützte Visualisierungen und Insights, mit denen Security- und Cloud-Teams etwaige Schwachstellen in punkto Sicherheit und Compliance sofort adressieren können.
  • Mit seiner Plattform verschafft Gigamon seinen Nutzer:innen Transparenz und umfassende Analytics-Möglichkeiten für Hybrid-Cloud-Implementierungen mit Datenerfassung aus dem gesamten Netzwerk-Traffic. Mit dem Gigamon Quickstart werden innovative Sicherheits-Features verfügbar, über die sich Gefahrenquellen im Netzwerk adressieren lassen: etwa Komponenten einer Schatten-IT sowie Aktivitäten rund um Crypto-Mining und Torrenting, SSL Cipher-Versionen und -Ablaufdaten sowohl für verwaltete als auch für unverwaltete Hosts wie u. a. IoT/OT und Container.
Die nach wie vor unzureichende Integration zwischen Anwendungs- und Netzwerk-Observability sorgt für unnötig hohe Latenz und Downtime. Auch Unternehmen mit adäquat bemessenen IT-Budgets und entsprechenden Team-Größen sehen sich infolge fragmentierter Daten-Abbildungen ihrer Umgebungen mit UX-Problemen konfrontiert. Dank unserer nun zusätzlich erweiterten Zusammenarbeit mit New Relic können Netzwerk- und Dev-Teams nun Performance-Probleme bei Anwendungen rasch identifizieren, beheben und mit Daten zu Netzwerk-Traffic, -Performance sowie -Health korrelieren. Im Ergebnis machen sie ihre Services so deutlich ausfallsicherer.
Fastly steht für optimale Kontrolle und Stabilität. Unsere API-first Plattform ermöglicht signifikante Geschwindigkeitszugewinne für Websites und Anwendungen, hochqualitatives Streaming und Transparenz in Echtzeit. Mit der Fastly Edge-Cloud und der branchenführenden Observability-Plattform von New Relic korrelieren Unternehmen Daten aus allen Services. Sie erhalten so eine umfassende Echtzeit-Ansicht ihres Netzwerks und Technologien zur Entwicklung innovativer Anwendungen unter der Prämisse von Speed, Sicherheit, Skalierbarkeit.
Cloud-Sicherheit fußt auf exakt denselben Grundsätzen wie Observability: Speed, Automatisierung, Kontext. Proaktiv wie reaktiv – ob auf der Suche nach Schwachstellen oder nach Incident-Ursachen und -Auswirkungen – auf diese Faktoren kommt es immer an. Im Verbund mit den Observability-Technologien von New Relic bietet die Lacework Cloud-Sicherheitslösung unseren gemeinsamen Kunden eine nahtlose UX für verschiedenste Use Cases im Bereich DevOps und Security. Software Delivery und Sicherheit erhalten so einen konsistenten Kontext, mehr Transparenz und Effizienz, dies zudem ohne Einbußen bei der Entwicklungsgeschwindigkeit.
Der Vision von erfolgreicher, allgegenwärtiger Observability stehen leider noch viel zu oft Unmengen an Agents sowie dutzende Next-Gen- und Legacy-Protokolle entgegen. Dank unserer Zusammenarbeit mit New Relic sind Kunden aber nun in der Lage, Daten aus jeder beliebigen Quellen zu erfassen und genau diese Art von uneingeschränkter Observability und Sicherheit für jede Anwendung für sich umzusetzen.  
Cloud-Infrastrukturen machen Entwicklungsmöglichkeiten agiler und erhöhen Deployment-Frequenzen. Umso unerlässlicher werden also auch Sicherheitsstrategien im Kontext von Observability. Unsere gemeinsamen Kunden nutzen unsere Plattform für Sicherheitsservices im Verbund mit New Relic One. Diese Kombination verschafft ihnen Transparenz zu ihren individuellen Cloud-Risiken und direkte Ansatzpunkte, wie sie etwaige Schwachstellen dezidiert adressieren.
Die Vision von New Relic – ein offenes Ökosystem für alle Telemetriedaten – deckt sich bestens mit unserer. Gigamon bedient dabei Use Cases im Kontext von Hybrid- und Multicloud-Infrastrukturen. Mit über 5.000 Attributen für Metadaten nutzen unsere Kunden die Funktionen ihres Security-Stacks auch in allen Detailschichten ihrer Workloads für Anwendungsabläufe in VMs, Containern und Bare-Metal-Servern. New Relic Quickstarts vereinfachen die Visualisierung von Gigamon Fluss- und Metadaten als Erweiterung von log- und metric-basierter Observability. Vervollständigt werden diese Möglichkeiten von Gigamon ThreatINSIGHT, um Bedrohungen von Crypto-Mining bis hin zu Beaconing im Netzwerk zu erkennen, zu analysieren und zu adressieren.