New Relic stellt Low-Overhead Kubernetes-Monitoring vor

Unkomplizierte Erfassung von Open-Source-Daten via Pixie Plug-in und verstärktes Engagement von New Relic für Observability nach den Prinzipien offener Standards

KUBECON + CLOUDNATIVECON EUROPE - 18. Mai 2022

New Relic, ein führender Anbieter von Observability-Technologien, gab im Rahmen der KubeCon + CloudNativeCon Europe 2022 heute eine Reihe von Produktinnovationen und -optimierungen bekannt, die der globalen Engineering-Community weitreichende Potenziale zur Umsetzung datengestützter Observability für Kubernetes-Umgebungen eröffnen. New Relic hat seine Kubernetes-Integration überarbeitet, um sie modularer zu gestalten, den mit der Überwachung von Kubernetes-Umgebungen verbundenen Overhead durch einen verbesserten Speicherbedarf zu reduzieren, flexible Scraping-Intervalle hinzuzufügen und vieles mehr. Ferner gab New Relic bekannt, die Anbindung an Pixie via Plug-in zu ermöglichen und so die aktuellsten Innovationen dieses Open-Source-Tools für Kubernetes-Observability uneingeschränkt auf seiner Plattform verfügbar zu machen. Die Neuerungen sind standardmäßig als Teil von New Relic One nutzbar, das als nahtlos integrierte Komplettplattform für Observability einen über 3-mal höheren Leistungs-Gegenwert liefert als die anderer Anbieter.

Wie aus einer von der Cloud Native Computing Foundation (CNCF) in Zusammenarbeit mit New Relic durchgeführten Studie hervorgeht, sind containerisierte und Kubernetes-Umgebungen heute weithin etabliert und erfahren kontinuierlich zunehmende Nutzung weltweit. 93 % der Befragten gaben im Rahmen der Studie zu Protokoll, Container bereits in der Produktion einzusetzen oder dies zu planen. Kubernetes hatten 96 % im Einsatz oder evaluierten die Technologie derzeit. Im Zuge großumfänglicher Skalierungen von Kubernetes-Umgebungen braucht es eine passende Monitoring-Architektur, die Klarheit über genutzte Zugriffsressourcen liefert und ihren Umfang so zu minimieren hilft. Sind die hierfür eingesetzten Tools nicht gemäß Agent- und DaemonSet-Architekturen optimiert, verbrauchen sie ihrerseits übermäßig Ressourcen und verursachen letztlich selbst unnötigerweise Aufwand und Kosten. Mit der Ausweitung von Kubernetes-Implementierungen auf immer größere Zahlen an Clustern und als Konsequenz immer unübersichtlicheren Landschaften geht zudem häufig die Nutzung von Lösungen wie Rancher einher. Auf diesen externen Kontrollebenen müssen Monitoring-Tools ebenfalls greifen, würden sonst doch wichtige Performance-Signale unerkannt bleiben. All dem trägt New Relic mit den Innovationen rund um seine Kubernetes-Integration ebenso Rechnung wie dem Pixie Plug-in. Denn im Verbund liefern diese Entwickler:innen an sämtlichen Punkten des SDLC branchenführende Kubernetes-Observability direkt in der New Relic UI.

„Kubernetes bieten unglaublich leistungsstarke Tools für die Ausführung von Workloads. Ihre Konfigurierbarkeit, Erweiterbarkeit und Ausdruckskraft geben uns mehr Möglichkeiten denn je, unsere Anwendungen zu strukturieren, zu optimieren und zu skalieren.”, so Zain Asgar, GVP und Product GM bei GM, Mitgründer von Pixie und Mitglied des CNCF Governing Board. „New Relic und Pixie teilen dabei die gleiche Vision rund um die Technologie: Ihre Nutzung maximal einfach und effizient für Entwickler zu machen. Umso mehr freuen wir uns in einem Rahmen wie hier auf der KubeCon bekanntgeben zu können, dass wir Kubernetes-Observability ab sofort in sämtliche Phasen des SDLC bringen.”

Neuerungen bei der Kubernetes-Integration:

  • Geringere Speicheranforderungen: Effizienzgewinne von bis zu 80 % in groß angelegten Umgebungen dank Vorbeugung von Daten-Dubletten in der Erfassung aus Komponenten für kube-state-metrics (KSM) und Kontrollebene
  • Monitoring für Kontrollebenen: Gewährleistung von Cluster-Handhabung im Einklang mit unternehmensspezifischen Sicherheits-, Compliance- oder Governance-Richtlinien durch Unterstützung externer Kontrollebenen der Rancher Kubernetes Engine
  • Flexible Scraping-Intervalle: Optimale Justierung von Datengranularität und -kosten durch Ausweitung oder Verringerung ihrer Erfassung
  • Vereinfachte Problemdiagnose und -behebung: Optimierungen bei Logs und Prozess-Cycles für stärker zielorientierte Fehleranalysen und punktgenauen Fixes
  • Vereinfachte Konfiguration: Neue Version mit drei komplett unabhängig voneinander konfigurierbaren Komponenten sowie Unterstützung fein abgestufter Einstellungsmöglichkeiten

Ausgestaltung des Plug-in-Frameworks für Pixie:

Durch Unterstützung des Plug-in-Frameworks von Pixie wird es möglich, sämtliche mit ihm verbundene Features direkt in die UI von New Relic zu überführen und dort zu nutzen. Die Integration von New Relic mit Pixie wurde in diesem Release dahingehend optimiert, dass eine Teilmenge der von Pixie erfassten Daten vom Cluster an New Relic zur langfristigen Speicherung bzw. Retention überführt wird. Werden neue Features verfügbar, sind sie so direkt zur Analyse in New Relic abrufbar. Mit dem Plug-in werden zudem die Vorteile von New Relic hinsichtlich längerer Zeiten zur Daten-Retention sowie auch seine Alerting-Features der Enterprise-Klasse innerhalb von Pixie nutzbar. Neben der Einrichtung von Direktnachrichten bei Performance-Abfällen und deren Diagnose und Behebung in Echtzeit sind so auch Analysen größerer Zeitfenster möglich.

Mit diesen Releases unterstreicht New Relic erneut sein Credo, Observability durch erhebliche Investitionen in Open-Source- und Cloud-Native-Communities in jeder Phase des Software-Lebenszyklus verfügbar zu machen. So hat New Relic seit 2020 allein in Forschung und Entwicklung rund um Agents zusammen genommen mehr als 10 Jahre an Zeit investiert. Weiter Ausdruck fand dieses Engagement im Abschluss der Übernahme von Pixie Labs und seiner Übergabe an das CNCF als Open-Source-Projekt. Der Launch von New Relic Instant Observability wiederum markierte den Startschuss für das branchenweit umfangreichste Open-Source-Ökosystem für Quickstarts und Integrationen, der mit der heutigen Bekanntgabe um einen weiteren wichtigen Meilenstein ergänzt wird: Dem Weg hin zu Kubernetes-Observability ohne Einschränkungen für die weltweite Engineering-Community.

Die Kubernetes-Integration ist ab sofort allgemein für alle Nutzer:innen von New Relic verfügbar. Gleiches gilt für das Pixie Plug-in ab Anfang Juni. Mit seinem transparenten verbrauchsbasierten Preismodell ist New Relic One die einzige Plattform für Observability, die eine sichere Cloud für Telemetriedaten mit umfassenden Tools zur Analyse sämtlicher Stack-Elemente nahtlos vereint und nicht auf diversen SKU-Paketen fragmentierter Punktlösungen basiert. Weitere Informationen zum Plug-in-System erhalten Sie im zugehörigen Blog von Pixie. Näheres zur direkten Umsetzung von Kubernetes-Observability mit Pixie finden Sie unter https://newrelic.com/de/platform/kubernetes-pixie.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, wie sie nach den US-Bundeswertpapiergesetzen definiert sind. Hierzu gehören unter anderem Aussagen zur Kubernetes-Integration von New Relic sowie zu mit ihr verbundenen Produktverbesserungen und prognostizierten Vorteilen, Ergebnissen sowie zukünftigen Chancen in diesem Zusammenhang. Die Erreichung bzw. der Erfolg der durch solche zukunftsgerichteten Aussagen abgedeckten Sachverhalte basiert auf den gegenwärtigen Annahmen, Erwartungen und Einschätzungen von New Relic und unterliegt erheblichen Risiken, Unwägbarkeiten, Annahmen sowie möglichen Änderungen der Umstände. Dies kann dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Möglichkeiten von New Relic wesentlich von denen abweichen, die in einer zukunftsgerichteten Erklärung ausdrücklich oder implizit zum Ausdruck gebracht werden. Weitere Informationen zu den Faktoren, die sich auf die finanziellen und anderweitigen Ergebnisse von New Relic und die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung auswirken können, sind in den Unterlagen zu finden, die New Relic in bestimmten Abständen bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC (Securities and Exchange Commission) einreicht. Hierzu gehört unter anderem die aktuellste Version der Formulare 10-K und 10-Q, dabei insbesondere die Inhalte mit den Überschriften „Risk Factors“ und „Management’s Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations“. Exemplare dieser Dokumente können auf der Investor Relations Website von New Relic unter http://ir.newrelic.com sowie auf der Website der SEC unter www.sec.gov eingesehen werden. Sofern gesetzlich nicht anders vorgeschrieben übernimmt New Relic keine Verpflichtung und beabsichtigt nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren.

Über New Relic

Als führender Anbieter von Observability-Technologien unterstützt New Relic die globale Engineering-Community mit einer datenfundierten Methodik für das gesamte Software Lifecycle – von der Konzept-Phase bis zur operativen Umsetzung. In New Relic One erhalten Entwickler:innen die einzige Plattform zur Erfassung sämtlicher Telemetriedaten: Metrics, Events, Logs und Traces. Im Verbund mit umfassenden Analyse-Tools für den gesamten Stack leitet sie New Relic One in kürzester Zeit von einer grundlegenden Situationsanalyse zur genauen Problemursache. Mit dem branchenweit ersten klar planbaren verbrauchsbasierten Kostenmodell setzt New Relic auf absolute Transparenz in jeder Hinsicht und liefert der Engineering-Community so diverse Vorteile, von optimierter Cycle-Planung bis hin zu besseren Ergebnissen bei der Rate änderungsbedingter Ausfälle, der Release-Frequenzen und Lösungszeiten. Global führende Marken wie das Amerikanische Rote Kreuz, Australia Post, Banco Inter, Chegg, Gojek, Signify Health, TopGolf, World Fuel Services (WFS) und Zalora optimieren so ihre Uptime und Stabilität kontinuierlich und steigern über ihr Kundenerlebnis direkt ihr eigenes Innovationspotenzial und Wachstum. www.newrelic.com

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