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Whitepaper

So gelingt Ihre Cloud-Migration auf Enterprise-Ebene

Einführung

Gerade immer mehr Start-ups sind vom ersten Tag an cloudnativ. Viele andere – oft etablierte Global Player – sehen sich durch ihre gewachsenen Strukturen hingegen mit enorm komplexen Migrationsprojekten konfrontiert.

So warten nicht nur eine Vielzahl an Anwendungen auf sie, die es zu verlagern gilt, sondern mit ihnen automatisch auch völlig unterschiedliche Lifecycles. Und so können alle Etappen von der Pilot- über die Migrations- bis hin zur Optimierungsphase der gleichzeitigen Aufmerksamkeit verschiedener Teams bedürfen. Mehr noch: Da die Anwendungen natürlich auch in ihrer Entwicklung idealerweise nicht ins Stocken geraten sind, hat eine Cloud Journey per se keinen klar gesteckten Abschluss, an dem alle schließlich durchatmen können.

Die Kontrolle über derart viele unterschiedliche Cloud-Projekte zu behalten ist leichter gesagt als getan, ihre zeitliche Überlappung zudem ein geschäftliches Risiko. Um diese Komplexität zu bewältigen, geschäftliche Risiken zu reduzieren, Cloud-Migration und im weiteren Verlauf Optimierungsinitiativen effizient zu gestalten, ist vor allem eines vonnöten: absolute Transparenz. Für jede Phase der Cloud-Transformation, für jede Anwendung, ununterbrochen.

Transparenz, wie sie Observability sowohl per definitionem als auch par excellence gestaltet.

In diesem Whitepaper zeichnen wir dies über alle Phasen eines Cloud-Projekts hinweg nach und erläutern, warum eine zentrale Informationsquelle für alle Daten dabei so entscheidend ist. Wir skizzieren dies anhand der folgenden Themenpunkte:

  • Cloud-Driver in einer digitalen Welt
  • Kulturelle und technische Herausforderungen bei der Cloud-Migration
  • Observability als Tech-Konzept und Business-Philosophie für eine erfolgreiche Migration
  • 5 Phasen für Cloud Observability Frameworks
  • Umsetzung von Observability im Geschäftskontext 

Cloud-Infrastruktur im Zuge fortschreitender Digitalisierung

Cloud-Migrationen haben ganz unterschiedliche, koexistierende Motivationsfacetten. Für Executives und C-Levels mit Tech-Mandat sind Kostensenkungen Migrationsprämisse: Fallen Rechenzentren weg, tun dies auch zugehörige Hard-, Software- und Humankosten. In einem generell immer kompetitiveren Marktumfeld gilt es aber auch, dynamischer auf neue Gegebenheiten, Herausforderungen und Chancen reagieren zu können.

Ungeachtet der bei einem Unternehmen individuell vorherrschenden Driver ist ihnen allen aber stets gemein: Cloud-Technologien und ihr geballtes Potenzial sollen Innovationsmöglichkeiten, Skalierbarkeit, Kostenoptimierungen und geschäftliche Agilität auf den Weg und weiter voranbringen.

In der Konsequenz stehen Teams mit technischem Fokus auch immer mehr unter Druck, immer schneller immer mehr zu bewegen. Hierzu setzen sie auf entsprechende Technologien und Prozesse, mit denen sie Entwicklungen, Deployments, Iterationen und Skalierungsinitiativen rascher umsetzen können.

Eine Migration in die Cloud und ihre Vorteile räumen dabei Hürden für alle Stakeholder-Gruppen aus dem Weg. Ihr inhärent sind jedoch zu jeder Zeit auch eigene Herausforderungen.

Allein die Verlagerung von Assets in die Cloud an sich kann gerade auch bei Tech-Teams für eine gewisse Skepsis sorgen, sind sie es doch gewohnt, stets jeden Aspekt ihrer Infrastruktur und Anwendungen physisch zu kontrollieren. Vonnöten sind in diesem Zuge auch einige spezifische Fertigkeiten in der Programmierung, im Datenbankmanagement, im Hinblick auf Sicherheit und operative Abläufe, die womöglich so noch nicht vorhanden sind.

Die tatsächliche Umsetzung einer Cloud-Vision in ihrer fast schon grenzenlosen Agilität mit ausnahmslos responsiven Inhalten und konsequenter Digitalisierung steht und fällt dabei mit dem Site Reliability Engineering und/oder einem hybriden DevOps-Team. Sie sind es, denen die Aufgabe zukommt, Software-Entwicklung und -Operations kohärent zu verknüpfen. Hierauf aufbauend gilt es für sie dann, Frameworks für flexibles, adaptives Anwendungs-Deployment zu gestalten und kontinuierlich an Geschäftsanforderungen anzupassen.

Für viele Unternehmen ist dies für sich allein genommen schon eine tiefgreifende kulturelle Zäsur. Dies zudem in einer Prägung, die unternehmensweites Commitment hin zu Software als Pulsgeber operativer Abläufe erfordert. 

In jederlei Hinsicht digital orientierte, cloudbasierte Unternehmen zeigen ein unternehmensweites Commitment hin zu Software als Pulsgeber operativer Abläufe.

Technische Herausforderungen

Auch im Falle einer Unternehmenskultur, die eine Migration bereits ausreichend unterstützen kann, präsentieren sich aber verschiedenste potenzielle Stolperschwellen.

Welche Anwendungen sollen migriert werden und wann? Welche Abhängigkeiten bestehen zwischen diesen Anwendungen? Wäre womöglich eine Mischumgebung bestehend aus on-premise, Hybrid Cloud und Public Cloud ideal und falls ja, was gilt es bei ihrer Verwaltung zu beachten?

Wie lassen sich Anwendungs-Performance und -Verfügbarkeit vor, während und nach der Migration quantifizieren, um Verbesserungen auch objektiv belegen zu können? Lässt sich die Migration anhand von Geschäfts-Metrics abbilden? Und welche Bedeutung hat die Transformation für Ihr Kundenerlebnis?

Nach abgeschlossener Cloud-Migration dreht sich dann alles um ihren allgemeinen Business-Wirkungskreis: Optimierung von Cloud-Kosten, Anwendungs-Modernisierung und -Management bei asynchronem Verlauf von Migration, Optimierung und Modernisierung.

Die alles überspannende Frage: Wie erreichen Sie Ihre Cloud-Ziele in dieser komplexen Gemengelage?

Observability als Partner bei der Cloud-Migration

Um Ihre Cloud Journey über alle Etappen hinweg erfolgreich zu gestalten, ist Observability unabdingbar.

Observability ist kein neues Konzept, stammt ursprünglich aus der System- und Kontrolltheorie. Beschrieben wird dabei die Maßgabe, inwieweit ein interner Systemzustand aus dem Wissen um seine externen Outputs abgeleitet werden kann.

Im Software Delivery Lifecycle versteht sich Observability als pro-aktive Erfassung, Visualisierung und kontextgenaue Auswertung aller Metrics, Events, Logs und Traces. Das Ziel dabei ist ein Punkt, an dem holistische Transparenz für den gesamten implementierten Stack vorliegt. Komprimiert ausgedrückt: Bei Observability geht es darum, wie genau Sie Ihre Systeme in ihrer Komplexität verstehen. Mit Monitoring erschließt sich, dass Probleme vorliegen, Observability fördert ihren Hintergrund zutage.

In komplexen, verteilten Umgebungen wie etwa im Cloud-Kontext sind klassische Methoden für Fehlerprognosen schlicht unzureichend. Observability hingegen macht nicht antizipierbare Probleme schon in ihrer Entstehung sicht- und adressierbar. Es baut dabei auf eine zentrale, datengestützte Ansicht des Geschehens.

Metrics, Events, Logs und Traces (MELT) bilden das Herzstück. Mit der richtigen Observability-Plattform werden ausnahmslos alle Telemetriedaten erfassbar, können analysiert und mit Alerts versehen werden. KI und Business Intelligence ermöglichen genaue Prüfungen und Korrelationen, damit Sie gegenüber Problemstellen nicht ins Hintertreffen geraten.

Observability macht das Potenzial komplexer Cloud-Umgebungen erst in seiner Gänze nutzbar. Unternehmen, die sie sich zunutze machen, optimieren letztlich ihre Uptime, beschleunigen ihr Fehlerbehebung und skalieren hochwertige Software-Deployments parallel zu ihrer Cloud-Migration.

Cloud Observability: Quantifizierung

Auch Observability will gekonnt sein, und hierfür vonnöten ist ein Framework, das in jeder Phase Ihrer Cloud Journey anwendbar ist und für Sie die folgenden Möglichkeiten schafft:

  • Definition klarer Aktivitäten und Ergebnisse für jede Phase
  • Enablement für neue Fertigkeiten Ihrer Teams
  • Umsetzung von Best Practices mit weiterer Feinsteuerung im Zuge Ihres Cloud-Projekts
  • Effizienzsteigerung auf Basis wiederholbarer Methoden und Prozesse
  • Entwicklung hin zu einem Cloud Center of Excellence
  • Unterstützung jeder Phase Ihrer Cloud-Transformation mit Daten und Insights 

Observability macht nicht antizipierbare Probleme – „unbekannte Unbekannte“ – schon in ihrer Entstehung sichtbar.

5 Phasen für Cloud Observability Frameworks

Observability vor, während und nach Ihrer Migration findet Ausdruck in fünf sukzessiven Phasen:

  1. Pilotphase und Fundamentlegung
  2. Migration
  3. Optimierung
  4. Anwendungs-Modernisierung
  5. ErfolgmitDigitalisierung

Es lohnt, einzeln im Detail auf sie einzugehen.

observability drives successful cloud adoption graphic

Phase 1: Pilotphase und Fundamentlegung

Jedes erfolgreiche Projekt baut auf starken Grundfesten auf. Um diese zu schaffen, wird hier zunächst auch experimentiert: Neue Anwendungen werden in der Cloud entwickelt, neue Services getestet, Standards, Prozesse und Best Practices evaluiert und definiert.

Ziele: Orientierung im Kontext von Cloud, Instrumentierung und Observability-Basics, Aufbau von Fertigkeiten im Unternehmen zu Observability-Bereichen, -Methoden und -Effekten.

Ergebnisse:

  • Cloud-Pilot mit messbaren Daten. Hierbei gilt es, cloudbasierte Performance-Daten zu Services mit Metrics für Hosts, Anwendungen, Endbenutzern, Events, Logs und Traces zu vereinen. Endzustand dabei ist vollständige Transparenz für den Gesamt-Stack.
  • Replizierbare Instrumentierungsmethodik basierend auf Best Practices. Bereits an dieser Stelle klar definierte Standards beschleunigen die Migration im weiteren Verlauf, da Probleme und Erfolgshindernisse leichter erkannt werden.
  • Observability Best Practices nach Maßgabe Ihrer Geschäftsziele. Eine erfolgreiche Cloud-Migration erfordert eine zentrale Ansicht aller Pilot- und IT-Umgebungen im Unternehmen, um technische Migration wie Business-Zielsetzungen unterstützen zu können.

Phase 2: Migration

Jede Migrationsphase gliedert sich wiederum in drei Hauptetappen. Vor der Migration sollten Sie zunächst Ihre aktuelle Infrastruktur und Anwendungsnutzung, Ihre Architektur und Gesamtkomplexität evaluieren und nach Möglichkeit Baselines erfassen. Im Verlauf der Migration nutzen Sie dann Best Practices für die Instrumentierung und antizipieren Probleme und Hindernisschwellen im Voraus, um Ihren weiteren Weg zu ebnen. Nach der Migration geht es darum, Ihre Ergebnisse mit Success Metrics zu dokumentieren, dies anhand von im Vorfeld der Migration definierten Baselines. Eine andere Variante: Validierung im Abgleich mit Konsensdaten zu Verfügbarkeit, Performance und Fehlerlevels und idealerweise verschiedenen KPIs.

Ziele: ASchnelle, effiziente Migration mit geringem Risiko, in ihrer Gänze gesteuert von und validiert durch Observability-Maßgaben vor, während und nach der Migration.

Ergebnisse:

  • SchnellereCloud-MigrationdurchErstellungeines Komplexitäts-Profils vor der Migration. Anhand von Baselines für Ihre aktuelle On-Premise-Architektur können Sie Ihre Migration präziser planen, komplexe Rahmenfaktoren greifbarer machen und Prioritäten klarer definieren. Sie erkennen dabei bestehende Abhängigkeiten leichter und gehen insgesamt agiler vor.
  • GeringereRisiken,niedrigereKostenundschnellere Erkennung von Fehlern dank Observability. Geschwindigkeit und Erfolg Ihrer Migration hängen auch davon ab, wie schnell Sie Anomalien erkennen und adressieren können. Absolute Transparenz ist hier also einmal mehr unabdingbar. Fehlerursachenanalysen, Anwendungsdiagnostik und Observability für Ihren Gesamt-Stack reduzieren in diesem Zusammenhang Ihre Kosten und beschleunigen die Migration.
  • Messbare Migrations-Performance. Im Zuge jeder Migrationsetappe empfiehlt es sich, Anwendungs-Baselines zu vergleichen. Nach Gesamtabschluss der Migration lassen die Baselines für die On-Premise-Infrastruktur im Vergleich mit dem neuen Status Quo wichtige Rückschlüsse zu, machen eine komparative Validierung von Verfügbarkeit, Performance und Fehler-KPIs möglich.

Observability ebnet den Weg für eine dynamische und effiziente Migration mit geringem Risiko, in ihrer Gänze gesteuert von und validiert durch Observability-Maßgaben vor, während und nach der Migration.

Phase 3: Optimization

Im Verlauf der Optimierung wird schließlich das gesamte Cloud-Potenzial greifbarer. Mit Observability optimieren Sie die Bereitstellung von Ressourcen, stellen historische Nutzungsmuster Echtzeit-Kundenanforderungen gegenüber.

Ziele: Bessere Skalierbarkeit, Kostenoptimierung, Geschwindigkeit und Agilität zur Unterstützung Ihrer KPIs und Analytics.

Ergebnisse:

  • Optimierung Ihrer Cloud-Kosten durch Anpassung Ihrer Infrastruktur und Services. Observability schafft Möglichkeiten zur kontinuierlichen Feinsteuerung Ihrer Cloud-Beschaffung und -Nutzung, lässt Sie Kosten und Performance durch Korrektur etwaiger Über- wie Unterprovisionierung flexibel neu justieren.
  • Definition von Best Practices im Hinblick auf Elastizität und Skalierbarkeit. Eine Elastizitäts- und Skalierbarkeitsanalyse liefert Details zu Workloads und Auslastung zutage, macht Verbesserungsmöglichkeiten und Ansätze zum Umgang mit Traffic-Spitzen ersichtlich.
  • Transparentes Verbrauchs-Tracking und präzise Prognosemöglichkeiten. Observability lässt Sie für verschiedene Wachstumsszenarien planen, ohne dass Sie bei Ihren Cloud- Kosten ein schwer skalierbares Commitment eingehen müssten. Anwendungs-Owner und wichtige Business-Stakeholder erhalten parallel absolute Transparenz und können so lang- wie kurzfristige Anforderungen entsprechend adressieren.

Phase 4: Anwendungs-Modernisierung

Speziell hier in der vierten Phase sind genau die Schritte umsetzbar, mit denen das Potenzial der Cloud in seiner Gänze abrufbar wird. Wichtig: Ohne die entsprechende Vorbereitung wird dies nicht realisierbar sein. Fundament für diese Vorbereitung ist ein Modernisierungs-Mindset, Klarheit rund um alle Vorteile der Cloud in Kombination mit dem Commitment, nicht nur Ihre Anwendungen zu transformieren, sondern auch Ihr Unternehmen als solches. Für viele Unternehmen ist dabei eine kulturelle Neuausrichtung hin zu einem integrativen DevOps-Modell vonnöten.

Ziele: Datengestützte Entscheidungen auf Basis von Observability, höhere Deployment- Frequenz und Erschließung neuer Potenziale und Chancen.

Ergebnisses:

  • Kulturelle und Ops-Transformation hin zu DevOps. Im Zusammenspiel mit einer Observability-Plattformist DevOps strategisch wertvoll beider Priorisierung von Technologie-Investitionen und weiterer Transformation.
  • Finetuning digitaler Kundenerlebnisse. Vollständige End-to-End-Observability zeigt auf, wo Latenz, Fehler oder Anomalien in Ihren verteilten Systemen bestehen, macht so Ihre Fehlerbehebung zielführender und ist zudem hilfreich bei der UX-Optimierung.
  • Mehr Qualität, bessere Performance und leichtere Verwaltbarkeit für wichtige Anwendungen. Über Architekturmuster Ihrer Observability-Daten identifizieren Sie Ihre strategisch relevantesten Anwendungen und ihre Komponenten, steuern so Refactoring- und Modernisierungsentscheidungen informierter. Dies wiederum wirkt sich nahtlos auf Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Verlässlichkeit der Anwendungen aus, die für Ihren geschäftlichen Erfolg am wichtigsten sind.
  • AnalysenIhrerTeam-PerformancezurKonzipierung von Best Practices. Welche Teams erreichen die beste Performance für Infrastruktur und Anwendungen? Wem gelingt es, die Cloud-Investitionen am gewinnbringendsten zu nutzen? Observability liefert Antworten auf diese Fragen, verdeutlicht die individuelle Team-Performance, setzt Standards und Best Practices und stützt starke Geschäftsergebnisse.

Fundament für die Ausschöpfung aller Cloud- Potenziale ist ein Modernisierungs- Mindset.

Phase 5: Erfolg mit Digitalisierung

Sie ist erreicht, die Cloud par excellence. Auch für Ihre Kunden, die ein digitales Erlebnis erwarten, das konstant verfügbar, konsequent optimiert und von hoher Qualität ist. Die Schlüssel für kontinuierliche Optimierung: Observability und entsprechende Einblicke in Ihr Gesamtsystem.

Ziele: Erfolgreiche, agile und innovative digitale Geschäftsstrukturen mit hoher Kosteneffektivität und einer zentralen Informationsquelle für alle Daten. Transformationsrelevante Entscheidungen können informiert getroffen, Kundenerlebnisse konstant optimiert gestaltet werden.

Ergebnisse:

  • Dauerhaft hohe Produktivität mit konsolidierten Tools und Prozessen. Können verschiedene Paralleltools durch eine zentrale Observability-Plattform ersetzt werden, potenziert sich der Effekt weiter, werden Silos abgebaut und Prozesse zusätzlich optimiert.
  • Definition von Cloud Best Practices anhand von regelmäßigen Observability Health- Checks. Regelmäßige Prüfungen Ihrer Cloud-Umgebung basierend auf relevanten Einblicken liefern Ihnen vollständige Transparenz für Ihren gesamten digitalen Stack und zeigen Instrumentierungslücken auf.
  • Innovation dank Technologie-Ausrichtung auf Geschäftsziele. Durch Korrelation von Business-KPIs mit Ihrer Lösungsstrategie lässt sich Ihr Tech-Plan zur Unterstützung und Messung Ihrer digitalen Initiativen einsetzen.
  • Umfassende Einblicke in digitale Business-Kosten. Mit Observability quantifizieren und steuern Sie die mit dem digitalen Verkauf Ihrer Produkte oder Services verbundenen Kosten und erfassen den Geschäftswert Ihrer Technologie-Investments, um Ihre Roadmap entsprechend weiterzuentwickeln.

Observability: Von der Cloud in den Business-Kontext

Informiert umgesetzt findet sich Observability nicht nur als Tragsäule Ihrer Cloud-Strategie wieder, sondern als allgemeiner Garant Ihrer Migration und Triebfeder für die Transformation und Optimierung Ihres Gesamtgeschäfts.

Hinter genau diesen Zielen steht New Relic One, eine höchst skalierbare Observability-Plattform, die alle operativen Daten aus jeder beliebigen Quelle erfasst und Kontext-Bezüge offenbart. Entscheidend vereinfacht werden so Instrumentierung, Datenerfassung, -prüfung und -korrelation. Ebenso ermöglicht die Plattform auf maschinellem Lernen beruhende Analysen, die Observability für jede Art von Unternehmen umsetzbar machen.

Das Cloud Observability Framework von New Relic bietet dabei eine Lösungs-Roadmap für jede Phase der Cloud Journey. Eingeflossen in das Framework sind das gesamte Observability- Potenzial von New Relic One und unsere umfassende Expertise im Hinblick auf Entwicklung und operative Umsetzung von Anwendungen in der Cloud. Instrumentierungen mit New Relic One und unserem Cloud Observability Framework beschleunigen Agilität, Innovation und Migration insgesamt. Die New Relic One Plattform setzt sich aus drei Lösungsbereichen zusammen:

Im Zuge einer Total Economic ImpactTM Studie kam Forrester Consulting 2019 zu dem Schluss, dass Kunden, die New Relic nutzen, ihre Cloud-Deployments um 90 % schneller umsetzen, dies zu 95 % geringeren Kosten. Die gesamte Studie lesen Sie hier.

Nächste Schritte

Mit der Cloud begegnen wir einem globalen Disruptionsfaktor, der die Erwartungshaltung an Unternehmen grundlegend in Frage stellt und transformiert. Kunden wie Mitarbeiter setzen nunmehr ein digitales Erlebnis voraus, das konstant verfügbar, konsequent optimiert und von hoher Qualität ist. Eine Cloud-Migration, die von Observability gestützt und geleitet wird, ermöglicht genau das. In vielen Fällen müssen hier aber auch Arbeitsweisen transformativ durchleuchtet und neu ausgerichtet werden. Wer sich zu einem erfolgreichen digitalen Unternehmen weiterentwickeln möchte, der muss dies auch in seine Kultur einfließen lassen, ja der muss Technologie, Transparenz und End-to-End-Einblicke zu einem Mantra erklären.

Auch die Konkurrenz bleibt dabei stets wachsam. Eine Cloud-Migration mit Observability an Ihrer Seite ist somit für Ihren kurz- wie langfristigen geschäftlichen Erfolg absolut unabdingbar. Erfahren Sie mehr dazu, wie New Relic One und sein Cloud Observability Framework Sie mit einer sicheren, informierten und präzise planbaren digitalen Transformation auf die Gewinnerstraße bringen.