5 Gründe, warum Start-ups mit AWS Activate New Relic nutzen sollten

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Ideen haben kann jeder. Die wirkliche Herausforderung besteht dann aber darin, diese Ideen auch in die Tat umzusetzen.

New Relic steht schon immer ganz klar hinter Entwicklern, die ihre Visionen verwirklichen möchten. Wir wissen schließlich, wovon wir reden: Viele von uns haben selbst Start-ups aufgebaut und skaliert (z. B. IOpipe und Pixie Labs), New Relic seit den ersten Ruby-Webanwendungen begleitet oder jungen Gründern mit Rat und Tat zur Seite gestanden.

Ihr Produkt hat einen hervorragenden Product Market Fit, Sie verfügen über einen Prototyp, und sogar eine überzeugende Präsentation für Pitches steht bereit? Alles schön und gut – doch oft ist eine Idee nur so ausgereift wie die Infrastruktur, mit der Sie sie skalieren können. Genau dafür haben wir New Relic for Startups eingeführt. Es ist Bestandteil der Amazon Web Services (AWS) Activate Konsole und ermöglicht es Entwicklern, sich direkt und mit maximaler Effektivität an die Arbeit zu machen. 

Als Bestandteil von AWS Activate + New Relic for Startups erhalten Start-up-Gründer und Engineering-Teams Zugriff auf exklusive Rabatte, kostenlose Credits und kompetenten Support für die cloudbasierte Observability-Plattform von New Relic.

Sie stehen als junges Start-up noch ganz am Anfang und haben Interesse an AWS Activate? Dann registrieren Sie sich jetzt auf AWS Activate. Bestehende AWS Activate Mitglieder, die sich für das Programm anmelden möchten, wählen in der Konsole einfach New Relic aus. Anschließend stehen Ihnen die Möglichkeiten zum Monitoring, zur Fehlerbehebung und zur Optimierung all Ihrer AWS-Services zur Verfügung.

Ihre Ideen brauchen eine zuverlässige Basis mit Uptime – und dafür sorgen wir. Unabhängig davon, ob Sie Ihr Start-up erst heute gegründet haben oder schon eine Weile dabei sind: Hier sind fünf Tipps, wie Gründer und Engineering-Teams mit AWS Activate neue Ideen entwickeln und skalieren können.

1. Unbegrenzter Zugang zu den gleichen Entwicklertools, die führende Engineering-Organisationen verwenden

Jeder Engineer sollte von Anfang an Zugriff auf die besten Tools haben, die der Markt zu bieten hat. Natürlich können Entwickler mit einem Repository und einem S3-Bucket eine funktionstüchtige App erstellen. Gerade in der Anfangsphase fühlen sich jedoch viele Start-ups genötigt, aufgrund der Komplexität der Implementierung oder aus Kostengründen Kompromisse bei der Auswahl ihrer Tools einzugehen.

New Relic bietet Start-ups eine kohärente Debug-Workbench mit sofortiger Analyse von Fehlern, Transaktionen, Metrics, Logs und vielem mehr – völlig unabhängig von der Größe Ihres Engineering-Teams. Mit integrierten AIOps und einem schnellen Zugriff auf kontextbezogene Logdaten zur Fehlerursachenanalyse für ein beliebiges Event schlüsseln Sie Performance-Probleme im Detail auf, bevor sie sich auf Ihre Benutzer auswirken.

2. Vergessen Sie budgetschwere Monitoring-Tools

Gute Tools müssen nicht die Welt kosten – geben Sie Ihr Geld lieber für Forschung und Entwicklung, kompetente Mitarbeiter und guten Kaffee aus. Entgegen teils noch weitverbreiteter Meinungen sollte das Monitoring Ihrer Anwendungen und Systeme kein Wettbewerb sein, bei dem Sie möglichst viele Hosts, Traces, Logs und Metrics entschlüsseln und Daten-Sampling betreiben müssen, nur um so blinde Flecken entstehen zu lassen. Verschiedene Tools und Datensätze für Logs, Infrastruktur-Monitoring, Tracing und mehr aufwendig kombinieren? Müssen Sie nicht.

Über AWS Activate erhalten Sie mit New Relic for Startups attraktive Credits und Rabatte, damit Sie sich ganz darauf konzentrieren können, neue Features zu entwickeln – anstatt Ihr Guthaben unnötig schnell zu verbrennen.

3. Direktstart mit DevOps und datengestützten Engineering-Ansätzen

In einem typischen Start-up tragen oftmals alle Teammitglieder die Verantwortung für das Deployment und die Performance von Code in der Produktionsumgebung. Wer Code schnell entwickeln und bereitstellen will, muss oftmals auf Managed Services zurückgreifen, um sich nicht mit Infrastrukturmanagement zu überladen. Wenn dann jedoch einmal etwas schiefgeht, stellt die Lösung des Problems meist eine noch viel größere Herausforderung dar.

Mit Distributed Tracing und Logs in Context von New Relic kann Ihr Team sofort innerhalb kürzester Zeit ermitteln, welcher Service oder Aufruf die Ursache für die Latenz ist. Anschließend gelangen sie in wenigen Schritten bis auf die Log-Ebene, wo Sie alle für die Problemlösung erforderlichen Details finden.

Darüber hinaus profitieren Sie von einer klaren Übersicht über all Ihre Metrics, Events, Logs und Traces in einer zentralen Datenbank mit unbegrenzten Abfragen und Dashboards. So erhalten Sie einen Echtzeit-Überblick darüber, wie Ihre Benutzer mit Ihrem Produkt interagieren – und können sowohl Ihre geplanten Features als auch wichtige Kennzahlen beeinflussen.

4. Sofortiges Monitoring für Ihre gesamte AWS-Umgebung

Ganz egal, ob es um die Visualisierung und das Debugging von Aufruffehlern in AWS Lambda oder von Containern im Amazon Elastic Kubernetes Service (Amazon EKS) geht: Start-ups können in New Relic nahezu jeden AWS-Service visualisieren. Unsere Integrationen umfassen unter anderem Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2), Amazon EKS, Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS), Amazon Simple Storage Service (Amazon S3), AWS Lambda, Amazon DynamoDB, Amazon API Gateway und viele mehr.

Das Beste daran: Für alle diese AWS-Services ist eine Fehlerbehebung parallel zur gesamten verteilten Umgebung möglich. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um andere Services und APIs von Drittanbietern oder einfach um Komponenten handelt, die anderweitig gehostet werden.

Nehmen wir an, Ihr Start-up verwendet Amazon EKS, um einen Bezahlvorgang mit vielen verschiedenen Komponenten zu containerisieren und auszuführen. Nun erhalten Sie über Slack eine Benachrichtigung, dass – basierend auf den vordefinierten Alerts von New Relic – der Speicher in einem Ihrer Container knapp wird:

Zwei Klicks reichen bereits aus, um von einem kritischen, roten Pod in der Produktion zu den Metadetails zu gelangen – jetzt sogar bis auf die Log-Ebene. Dort können Sie sehen, dass das Problem beispielsweise durch eine übermäßige Belastung verursacht wird, und es ganz einfach beheben, indem Sie den Code anpassen oder Ihre Memory Thresholds ändern.

Und die gleiche Art von Fehlerbehebung ist für nahezu jeden AWS-Service möglich:

5. Einfach starten ohne lange Verkaufsgespräche

Gerade wenn es um die Fehlerbehebung geht, drängt die Zeit oft zu sehr, um zuvor noch eingehende Gespräche mit Sales-Mitarbeitern zu führen. Viel lieber möchte man sich direkt registrieren, etwaige Probleme ohne große Umschweife lösen und sich nach eigenem Gusto und Zeitplan (und vor allem anhand eigener Daten) mit allen Funktionen auseinandersetzen.

New Relic bietet Start-ups die Möglichkeit, sich ganz einfach direkt über die AWS Activate Konsole anzumelden. Anschließend hilft Ihnen unsere geführte Installation dabei, Ihre AWS-Services direkt von der Kommandozeile aus automatisch zu instrumentieren.

Keine Demos, keine zeitraubenden Verkaufsgespräche.