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Serverless Computing mit Klarheit

„Serverless“ ist eine fantastische Methodik, wenngleich der Begriff technisch gesehen etwas irreführend ist. Dieselben VMs und Container, die es einst zu verwalten galt, sind ja nicht von der Bildfläche verschwunden. Nur müssen Sie die zugehörigen Server nicht mehr patchen, sichern und skalieren, denn diese Verantwortung kommt nun Cloud-Anbietern zu. Und so lässt sich Serverless auch sehr treffend als „Computing as a Service“ (CaaS) oder „Functions as a Service“ (FaaS) bezeichnen.

New Relic product screen capture
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Detail-Durchblick für Ihre Serverless-Workloads

Durch die Instrumentierung Ihrer Serverless-Umgebung wissen Sie genau, was im Code passiert, wenn bei einer Abfrage Informationen zurückgegeben werden. So werden diese Transaktionen präzise gemessen, der Wirkungskreis ihrer Observability nochmals verstärkt und nützliche Metrics, Logs und Traces verfügbar.

Mehr Observability durch Instrumentierung

Instrumentierung ist wichtig für alle Infrastruktur-Komponenten – von mobilen Apps und Browsern über Services für Cloud Computing (AWS, Azure, GCP), Anwendungen und Microservices bis hin zu Server-Betriebssystemen (Cloud, On-Prem, virtuell) und Managed Services.

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Cloudnatives Workload-Monitoring: Die Säulen

Instrumentierung auf Code-Ebene

Durch Instrumentierung aller Komponenten Ihrer Umgebung wird eine Messung – und Optimierung – Ihrer Workloads möglich.

Distributed Tracing

Analysieren und korrelieren Sie jede Interaktion einer Abfrage von ihrer Auslösung bis zur Informationsrückgabe und werden Sie Bottlenecks so um ein Vielfaches schneller Herr.

Analytics, Applied Intelligence, Alerting

Smarte Features für Ihre Daten, zur automatischen Ausgabe von Korrelationen und für weniger Alert-Rauschen.

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